Ist mein Hund glücklich?

Mein Lieblingstier ist glücklich! Unser Lieblingstier zu Hause ist der Hund, er macht uns durch seine bloße Anwesenheit glücklich und ist unser treuster Begleiter. Doch machst auch du deinen Hund glücklich, wie er dich? Das lässt sich durch drei einfache Dinge leicht herausfinden, die wir für euch zusammengefasst haben.

Ist mein Hund glücklich?
Wir lieben unser Haustier – doch ist es auch so vernarrt in uns?

Körpersprache des Hundes

Wie tritt das Tier mir gegenüber auf, ist es wachsam, angespannt oder gelassen? Jede Körperhaltung unseres Hundes sagt etwas über seine aktuelle Gefühlslage aus und unsere Aufgabe ist es, sie richtig zu deuten und entsprechend zu handeln. In diesem Artikel wollen wir nur auf die Körpersprache eingehen, die uns zeigt, woran wir erkennen, dass unser Hund glücklich ist, alle weiteren werden in einem anderen Artikel genauer behandelt. Wir wissen, dass es unserem Hund gut geht, wenn er freudig mit seiner Rute wedelt, sich an uns drückt und an einem hochspringt. Doch Vorsicht, er sollte nicht zu übermütig werden, aber das ist auch Erziehungssache. Nicht nur anhand seines aufgeweckten Verhaltens lässt sich ablesen, wie sich unser Hund fühlt, auch seine Körperhaltung an sich verrät uns einiges. Wie beim Menschen ist die Körperhaltung auch bei unserem Lieblingstier entspannt, wenn er sich sicher und geborgen fühlt. Dabei sind die Ohren und Rute in ihrer natürlichen Haltung, so dass von ihm aus keine Bedrohung ausgeht.

Ja, er ist glücklich!
Wie glücklich mein Lieblingstier ist!

Menschliche Zuneigung

Die Körpersprache unseres Vierbeiners lässt sich nicht nur deuten, sondern auch durch Liebe und Zuwendung beeinflussen, denn nur so kann das Wohlsein garantiert sein. Die Fürsorge können wir ihm über unsere menschliche Nähe geben. Doch aufgepasst, nicht jedes Lieblingstier braucht gleich viel Nähe und Zuwendung. Sobald der Hund unsere Nähe sucht, können wir das als positives Zeichen werten und uns darauf einlassen. Ein Hund zeigt sein Vertrauen, in dem er sich streicheln lässt, ruhig neben einem liegt oder sogar schläft. Bei der schlafenden Position ist er uns ausgeliefert und angreifbar, so auch, wenn er sich auf den Rücken legt, um sich kraulen zu lassen. Wenn unser Hund dieses Vertrauen zu uns hat, dann können wir uns sicher sein, dass er glücklich ist.

Der Genießer!
Da entspannt sich unser Lieblingstier!

Spielgefährte

Sich immer allein zu beschäftigen wird auf Dauer Langweilig, auch für unser Lieblingstier. Daher sollten wir unserem Vierbeiner nicht nur ein guter Freund, sondern auch ein guter Spielgefährte sein und die Aufforderung nicht ignorieren. Will ein Hund spielen, dann senkt er sein vorderes Körperteil nach unten, streckt das Hinterteil nach oben, wedelt mit der Rute und gibt aufgewecktes Gebell von sich. Mit ein bisschen Aufmerksamkeit können wir ganz einfach unser Lieblingstier glücklich machen. Auch ein abwechslungsreicher und regelmäßiger Spaziergang schweißt zusammen und fördert das Glücksgefühl beim Vierbeiner.

Auf Themen, wie Ernährung, Körperpflege und Krankheiten wurde in diesem Artikel bewusst nicht eingegangen, diese befinden sich ausführlich unter den weiteren Reitern bei Lieblingstier. Da unsere Vierbeiner Gewohnheitstiere sind, sollte es uns schnell auffallen, wenn unser Lieblingstier etwas bedrückt. Wenn die oben genannten Punkte beachtet werden und trotzdem ein ungewohntes Verhalten an den Tag gelegt wird, sollte dies beobachtet werden und vielleicht sogar ein Tierarzt aufgesucht werden, da es sich eventuell auch um eine Erkrankung handeln könnte. Also immer die Augen auf und die Gefühle unseres Lieblingstiers beachten!